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Astrid Lindgren
 
 
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Deine Briefe lege ich unter die Matratze

Deine Briefe lege ich unter die Matratze
240 Seiten (2015)
entdeckt bei Amazon.de
& beim Oetinger Verlag
Autoren: Astrid Lindgren, Sara Schwardt

» ... ein Briefwechsel von 1971-2002


Der Postbote bringt über die Jahre hinweg säckeweise Briefe von Kindern in Astrid Lindgrens Stockholmer Wohnung. Astrid Lindgren bemüht sich nach Kräften, alle Post zu beantworten, aber meist bekommen die Kinder aus Zeitgründen nur eine kurze Antwort.

Umso erstaunlicher ist es, dass die große Schriftstellerin über Jahrzehnte einen Briefwechsel mit der jungen Sara Schwardt unterhält.

"Willst du mich glücklich machen?"

... mit diesen Worten beginnt ein Brief, den Astrid Lindgren im April 1971 von Sara Schwardt bekommt. Die zwölfjährige Sara träumt davon, eine Filmrolle als Fideli in der TV-Serie "Der weiße Stein" zu bekommen und hofft, dass Astrid Lindgren ihr dabei helfen kann. Sara ist fest davon überzeugt, dass niemand mehr gemein zu ihr wäre und sie niemand mehr ärgern würde, wenn sie nur diese eine Rolle bekommen würde. Fideli ist eine Figur aus dem schwedischen Kinderbuchklassiker $produkt_textlink[319] von Gunnel Linde aus dem Jahre 1964.

Ein Gefühl der Verbundenheit lässt Astrid Lindgren Anteil nehmen am Leben des einsamen, temperamentvollen Mädchens. So erzählt Sara davon, dass sie sich hässlich fühlt, von ihren Problemen in der Schule und den ständigen Streitereien mit ihren Eltern, von kleinen Kümmernissen und großem Schmerz. Und Astrid Lindgren hört zu, gibt Rat und öffnet sich ihrerseits: Sie schreibt über Ferienerlebnisse mit ihren Enkeln, über die Trauer nach dem Tod ihres Bruders und darüber, welch Kopfzerbrechen ihr die schwierigen zwei letzten Kapitel der "Brüder Löwenherz" machen. Auch wenn die Briefe im Laufe der Zeit spärlicher werden, hört der Kontakt doch nie auf, und so ist dieser Briefwechsel das Zeugnis einer großen Freundschaft zwischen zwei außergewöhnlichen Menschen.

Sara Schwardt wurde 1958 geboren und hat schon als junges Mädchen viel und gern geschrieben. Später arbeitete sie als freie Journalistin und hat einige Kurzgeschichten und Gedichte veröffentlicht. Sie hat drei erwachsene Kinder und lebt in einer kleinen Stadt in der Nähe von Göteborg.










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Tonia Karina Heinrichs Tochter Tünnissen-Hendricks
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